Im Herbst 2024 besuchte das Umwelt-Bildungs-Zentrum die Natur-Schutz-Gruppe in Bamberg.
Sie haben über den Einfluss von Essen auf unsere Erde gesprochen.
Am Anfang schauten sie sich die Erde an.
Viele Menschen leben auf der Erde.
Sie benutzen Autos, Lastwagen und Flugzeuge.
Wenn die Fahrzeuge fahren, kommt Gas heraus.
Auch für die Produktion unseres Essens werden Fahrzeuge gebraucht.
Sie transportieren zum Beispiel die Lebensmittel zu den Supermärkten.
Was passiert mit dem CO2?
Das CO2 bleibt in der Luft und kann nicht entweichen.
Es sammelt sich rund um die Erde.
Man kann sich das CO2 wie kleine Kugeln vorstellen, die an der Erde kleben.
Mit der Zeit gibt es immer mehr CO2 in der Luft.
Es bildet sich eine dicke Schicht um die Erde.
Warum ist das schlecht für die Erde?
Diese Schicht wird wie eine Decke, die die Erde immer wärmer macht.
Wenn die Erde zu heiß wird, wird sie krank.
Das ist, wie wenn ein Mensch Fieber hat.
Wenn die Erde wärmer wird, ändert sich das Klima.
Das nennt man Klimawandel.
Durch den Klimawandel verändert sich das Wetter und die Natur.
Warum bewerten wir unser Essen mit Sternen?
Die Sterne zeigen, ob das Essen gut für die Erde ist.
Wenig Verpackung ist gut für die Erde, weil es weniger Müll macht.
Lebensmittel aus der Nähe brauchen keinen weiten Transport.
Obst und Gemüse aus der richtigen Jahreszeit wachsen ohne viel Energie.
Die Gruppe hat Kürbis-Chili und Apfel-Zimt-Schnecken gekocht.
Jedes Gericht bekam Sterne.
Viele Sterne bedeuten, dass das Essen gut für das Klima ist.
Transport von Lebensmitteln
Ein wichtiger Punkt war der Transport von Lebensmitteln.
Zum Beispiel kommt eine Kiwi aus Neuseeland.
Das ist ein sehr weiter Weg.
Dabei entsteht viel CO2.
Lebensmittel aus Deutschland verursachen weniger CO2.
Der Kürbis für das Chili kam sogar aus dem eigenen Garten!
Das ist gut, weil kein CO2 durch Transport entsteht.
Verpackung und Müll
Weniger Verpackung ist gut für die Erde.
Papier ist besser als Plastik, weil es schneller abgebaut wird.
Wiederverwendbare Flaschen sind gut, weil sie nicht sofort weggeworfen werden.
Manche Lebensmittel sind in Plastik eingepackt, das ist Müll.
Zu viel Plastik macht der Erde Probleme, weil es lange in der Natur bleibt.
Wenn wir weniger Müll machen, helfen wir der Erde.
Wir können der Erde helfen, wenn wir Lebensmittel mit wenig Verpackung kaufen.
Gemeinsam kochen und essen
Die Gruppe hat gemeinsam gekocht.
Es wurde viel geschnippelt und gekocht.
Einige haben die Tische schön dekoriert.
Andere haben noch Salat und Quark gekauft.
Später haben alle im Schüler-Café zusammen gegessen.
Die Fridays for Future Gruppe kam auch zum Essen.
Sie wollen auch etwas für das Klima tun.
Sie fanden das Essen lecker.
Das Rezept für euch:
Hier gibt es das Rezept für das leckere Kürbis-Chili und die Apfel-Zimt-Schnecken, die wir gekocht haben.
Kürbis-Linsen-Chili (20 Portionen)
Zutaten:
8 Zehen Knoblauch
10 Zwiebeln
3.000 Gramm Kürbis
700 Gramm schwarze Linsen
1.000 Gramm passierte Tomaten
800 Gramm stückige Tomaten
1 Liter Gemüse-Brühe
6 Chili-Schoten
10 Ess-Löffel Tomaten-Mark
3 Tee-Löffel Kreuz-Kümmel
6 Tee-Löffel Zimt
6 Tee-Löffel Paprika edelsüß
6 Tee-Löffel Ahorn-Sirup
Zitrone
Salz
Pfeffer
1. Die Linsen nach Packungsleitung kochen.
Nicht zu weich kochen.
2. Die Zwiebeln schälen und klein schneiden.
Den Knoblauch schälen und fein hacken.
3. Den Kürbis waschen.
In Würfel schneiden.
4. Öl im Topf erhitzen.
Zwiebeln und Knoblauch anschwitzen.
Tomatenmark dazu geben.
Kürbis mit anbraten.
Gemüsebrühe dazugeben.
Stückige Tomaten, passierte Tomaten und Chilis dazu geben.
Bei geringer Hitze 10-15 Minuten köcheln.
5. Linsen salzen und zum Chili hinzufügen.
Mit Salz, Pfeffer, Zitrone, Kreuz-Kümmel, Zimt, Paprika-Pulver, Ahornsirup würzen.
15 Minuten köcheln lassen.
Und nochmal abschmecken.
6. Fertig!
Brat-Apfel- Zimt-Schnecken (20 Portionen)
Zutaten für den Hefe-Teig:
2 Päkchen Hefe
160 Gramm Zucker
2 Prisen Salz
1kg Dinkelmehl
400 Milli-Liter Milch
160 Gramm Butter
Apfel-Füllung:
140 Gramm weiche Butter
4 Ess-Löffel Zucker
8 Äpfel
6 Ess-Löffel Zucker
4 Tee-Löffel Zimt
Zitronen-Saft
1. Für den Hefe-Teig:
Hefe, 160 Gramm Zucker, Salz, Mehl und Milch verrühren.
Butter zufügen und zu einem glatten Teig kneten.
Den Teig zu einer Kugel rollen und mit etwas Mehl bestreuen.
In der Schüssel 30 – 60 Minuten gehen lassen.
2. Inzwischen die Brat-Apfel-Füllung zubereiten.
Die Äpfel schälen und in feine Würfel schneiden.
Mit 6 Ess-Löffel Zucker, Zimt und Zitronen-Saft verrühren.
Im Topf 5 – 10 Minuten köcheln lassen.
3. Den Teig teilen.
Und zwei große Recht-Ecke ausrollen.
Mit der weichen Butter bestreichen.
Mit Zimt und 4 Ess-Löffel Zucker bestreuen.
Die Brat-Apfel-Füllung darüber verteilen.
4. Den Teig aufrollen.
Beide Teigrollen in 16 gleiche große Schnecken schneiden.
Diese auf zwei mit Backpapier belegte Bleche setzen.
Die Bleche in den kalten Ofen stellen.
Auf 160 Grad stellen und 30 Minuten backen.
Während der Ofen aufheizt, gehen die Brat-Apfel-Zimt-Schnecken im Ofen schön auf.
