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"Voller Bauch muss sein!" Eichhörnchenspiel - Dezember

 

Nun sind wir bereits am Ende des Jahres angelangt – Es ist Dezember!!

Frostige, lange Nächte und kurze Tage gehören jetzt schon seit einiger Zeit zu unserem Alltag, sodass wir uns am liebsten in einer Decke mit einem warmen Getränk aufs Sofa kuscheln wollen. So ähnlich wie es auch einige der Waldbewohner tun!

Die Eichhörnchen zum Beispiel liegen jetzt zusammengerollt in Ihren Baumhöhlen bzw. in ihren, aus Zweigen und Ästen selbstgebauten, sogenannten Kobeln, in denen sie sich mit Moos, Federn und Laub einen gemütlichen Unterschlupf gebaut haben. Andere Tiere sind wiederum noch hellwach unterwegs. 

Aber was ist denn das? War das gerade ein Eichhörnchen, dass mitten im Dezember durch den Wald hoppelt? 

 

 

 

Was glaubst du? Wieso unterbricht das Eichhörnchen seine Winterruhe? Vielleicht könnt ihr euch noch an unseren Beitrag im Januar erinnern. Da wurde es schon erwähnt.

Jetzt wissen wir warum das Eichhörnchen seine Winterruhe unterbrochen hat. Hoffentlich hat es genügend seiner Verstecke wiedergefunden, sodass es nun gesättigt und mit vollem Bauch weiterschlafen kann.

Aber wie fühlt sich das eigentlich an so eine Nahrungssuche in der Winterruhe? Habt ihr Lust in die Haut eines Eichhörnchens zu schlüpfen und zu erleben, wie das ist? Dann findet ihr hier die perfekte Möglichkeit.

 

Nun habt ihr schon euren gemütlichen Eichhörnchenunterschlupf eingerichtet.

 

Aber wie ist es dann jetzt auf Vorratssuche zu gehen?

Während des Eichhörnchenspiels könnt ihr das erleben und euch für euren Vorrat eigene Verstecke ausgucken.

Aber gebt acht! Denn eure Rivalen, wie zum Beispiel der Eichelhäher, das Wildschwein oder andere Eichhörnchen, könnten euer Nahrungsdepot finden, während ihr schlaft. Also überlegt euch gut, welches Versteck ihr wählt. 

 

Wie ihr wahrscheinlich auch, finden manche Eichhörnchen nicht alle ihrer versteckten Nüsse wieder. Im schlimmsten Fall können sie dadurch den Winter nicht überstehen. Da die Eichhörnchen jedoch eine recht hohe Nachwuchsrate haben, gleichen sie die Verluste so im Frühjahr, wenn ihre Jungen geboren werden, wieder aus.

Hattet ihr eine Strategie zum verstecken eures Vorrats? Habt ihr alle am selben Ort versteckt? Wenn ja, warum? Und wenn nicht, warum nicht? Was denkt ihr: Welche Strategie ist wohl die schlauste?

Tatsächlich verstecken Eichhörnchen die Nüsse an verschiedenen Stellen, um im Falle einer Plünderung durch andere Tiere noch auf Nüsse aus anderen Verstecken zurückgreifen zu können.

Aber was passiert wohl mit den Nüssen, die die Eichhörnchen nicht wiederfinden?
Ja, manche wurden bereits von ihren Rivalen gefunden und verspeist. Wenn sie aber kein anderes Tier findet, wächst daraus ein neuer Baum oder Strauch, der nach einiger Zeit wieder eigene Nüsse hervorbringt! Zum Beispiel eine Eiche oder ein Haselstrauch.

 

 

Im Gegensatz zum Eichhörnchen halten die Vögel, die den Winter über hierbleiben und nicht in den wärmeren Süden fliegen, keine Winterruhe, sondern bleiben wach und in Bewegung. Zu diesen sogenannten Standvögeln zählen hier zum Beispiel das Rotkehlchen, die Meisen oder auch der Kleiber. Sie werden, wie ihr vielleicht noch aus dem Januar wisst, durch ihr Gefieder gewärmt. Sie können es aufplustern, sodass sie in den Zwischenräumen ihrer Federn die Wärme besonders gut speichern können.

Doch um ihre Körpertemperatur aufrecht zu erhalten brauchen sie viel Energie, die sie über die Nahrungsaufnahme gewinnen. Daher fressen viele der Standvögel nun neben ihren üblichen Nahrungsbestandteilen oft auch noch im Winter vorhandene Beeren und vor allem Samen, Körner und Nüsse. 

Damit unsere Wintervögel nicht zu viel Zeit und Energie dafür nutzen müssen, an den kurzen Tagen auf Nahrungssuche zu gehen, können wir sie ganz einfach unterstützen. Was haltet ihr davon für sie das Futterangebot durch einen hübschen Vogelfutterspender zu erweitern?

Das Futterhäuschen ist nicht nur eine wunderbare Möglichkeit, um die Tiere von Nahem oder durch ein Fernglas zu beobachten (natürlich ohne sie beim Fressen zu stören), sondern auch um eure Artenkenntnis zu erweitern! Einige der Besucher kennt ihr bestimmt schon. Aber Andere sind euch vielleicht noch nicht so aufgefallen. 

Auch wenn der kalte Winter den Tieren schwierige Zeiten für die Futtersuche beschert, bei der wir ihnen glücklicherweise aushelfen können, hat er doch auch viel Positives zu bieten.

Die langen Winternächte beispielsweise geben uns nicht nur das Bedürfnis zu Ruhen, wie die Eichhörnchen. Sie haben auch einen Vorteil, der uns hinaus in den Wald lockt:

Sie sind ideal, um Sterne zu beobachten! 

Man muss dafür nun nicht mehr bis 23:00 Uhr warten, sondern kann sie schon am frühen Abend entdecken. Im Dezember ist es draußen nämlich fast 12 Stunden lang dunkel. Außerdem bietet der Winterhimmel ein ganz besonderes Bild mit den hellsten Sternen und dazu den auffälligsten Sternbildern. 

Also warum nicht an einer sternenklaren Nacht auf in den Wald zum Sternenbilder suchen? 

Auch wenn im Wald die Äste der Bäume zum Teil die Sicht versperren, ist er an offenen Lichtungen doch perfekt für Sternengucker geeignet. Denn im Wald gibt es kein Kunstlicht, dass den Himmel erhellt und damit die Leuchtkraft der Sterne weniger erscheinen lässt. Im Wald kommen sie im natürlichen tief-dunkeln der Nacht erst besonders zur Geltung.

 

Also los - Sucht euch eine Lichtung und lasst euch von dem glitzernden Leuchtspiel verzaubern!  

 

 

 

Falls es euch dann aber doch zu kalt ist, um den ganzen Tag draußen im Wald zu verbringen, ist momentan die perfekte Zeit zum Backen. Wenn ihr noch etwas von eurer selbstgemachten Hagebutten-Marmelade übrighabt, könnt ihr daraus ganz einfach diese leckeren und gesunden Plätzchen backen und vielleicht zum nächsten Sternengucken zum Naschen einpacken. 



Lösung

 

Richtig. Das Eichhörnchen hält nämlich keinen Winterschlaf, sondern nur sogenannte Winterruhe. Somit muss es sich auch während des Winters mit Nahrung und Trinken versorgen.

Dafür hat es sich zuvor, im Sommer und Herbst, bereits verschiedene Nüsse, wie zum Beispiel Eicheln oder Bucheckern versteckt, die es jetzt nur noch wiederfinden muss. Denn die anderen Bestandteile, die zum Speiseplan des Eichhörnchens gehören, wie Beeren, Samen und Kleintieren, lassen sich im Winter nicht mehr so leicht finden.

Wenn das nur so einfach wäre. Nicht selten hat der Eichelhäher die Eichhörnchen schon beim Verstecken ihres Vorrats beobachtet und den Leckerbissen gemopst. Manchmal findet sie auch ein hungriges Wildschwein. 

 

Kobel-Bau

 

Sucht euch zunächst einen schönen Platz im Wald, an dem ihr euch gegebenenfalls auch in einem Kreis hinsetzen könnt. Vielleicht gibt es ja ein paar Äste, aus denen ihr euch erstmal einen gemütlichen Eichhörnchen-Kobel bauen könnt. 

Stellt euch als erstes in einem Kreis aneinander gereiht auf (höchstens eine Armlänge Abstand zu jeder Seite). Merkt euch euren Platz und zieht dann los zum Äste Sammeln. Sie sollten euch ungefähr bis zur Brust gehen. Wenn ihr einen gefunden habt, legt ihn direkt an eurem Platz ab, sodass aus euren Ästen zusammen ein grober Kreis ensteht. Dass die Äste sich überlappen ist gewünscht! Sie können sich ineinander verhacken, sodass ihr euch nachher auf eure angehäuften Stöcke draufsetzen könnt. Sammelt so viele ihr könnt. 

Optional kann sich auch jeder seinen eigenen kleinen Kobel bauen. Und wenn ihr mögt könnt ihr euch euren Kobel dann auch noch mit etwas Moos oder anderen Dingen, die ihr am Waldboden findet, gemütlich machen.

 

Eichhörnchen-Spiel-Anleitung

 

Ihr braucht:

  • 6 Nüsse pro Person (Haselnüsse, Walnüsse)
  • eine Person für die Spielleitung
  • Stoppuhr

 

Zu Beginn bekommt jeder Spielende 6 Haselnüsse, die er bzw. sie gleich, wie auch die Eichhörnchen, versteckt.

Nun sind drei Minuten Zeit die Nüsse zu verstecken, bevor ihr euch wieder versammelt. Am besten stoppt eure Spielleitung dazu die Zeit und gibt euch ein Start- und End-Signal. Aber Achtung: die anderen Eichhörnchen können Euch beobachten und dürften natürlich später auch klauen… Also seid gewitzt und möglichst heimlich beim Verstecken!

Jetzt beginnt die Winterruhe. Ihr schließt die Augen und tut so, als würdet ihr schlafen. Eure Spielleitung kann euch nun eine kurze Geschichte darüber erzählen, was gerade im Wald passiert, während ihr Eichhörnchen schlaft. 

Falls es euch dafür aber zu kalt ist, könnt ihr Alternativ auch ein kleines Zwischenspiel einbauen. Kennt ihr zum Beispiel „Fuchs und Hase“? Die beiden sind übrigens auch im Winter aktiv. Bei diesem Spiel wird ein Kind zum Fuchs und ein Kind zum Hasen. Nun muss der Fuchs den Hasen fangen. Die anderen Kinder sind die sicheren Hasenbauten und bleiben an einem Platz stehen. Der Hase kann sich zu einem der Hasenbauten flüchten. Dann ist allerdings das Kind, dass zuvor der entsprechende Hasenbau war, der neue Fuchs, der vorherige Fuchs der neue Hase und kann nun gefangen werden. Wenn ihr mit mehreren Spielt, können auch zwei Spieler, die sich an den Händen halten, ein Hasenbau sein. Der Hase kann dann bei einem der beiden „andocken“, sodass der Spieler auf der anderen Seite dann als neuer Fuchs loslaufen muss.

Im Dezember wachen die Eichhörnchen, also ihr, dann das erste Mal, mit knurrendem Magen, wieder auf. Ihr braucht dringend zwei Nüsse, um euren Hunger zu stillen. Also geht ihr auf die Suche nach zwei Nüssen aus eurem Vorrat. Ihr habt dafür eine Minute Zeit. Das Start- und Endzeichen gibt euch auch hier wieder die Spielleitung. Denn zu viel Energie dürfen die hungrigen Eichhörnchen bei der Nahrungssuche nicht brauchen. Findet das Eichhörnchen seine Nüsse innerhalb der vorgegebenen Zeit nicht, scheidet es aus.

Das selbe wiederholt sich dann noch zwei Mal, einmal im Januar und einmal im Februar (sprich, es gibt insgesamt drei Spielrunden von je einer Minute), sodass im Idealfall alle Nüsse gefunden werden konnten.

Falls ihr mit einer größeren Gruppe spielt, können auch zwei oder drei von zehn Kindern die Futterkonkurrenten spielen z.B. den Eichelhäher oder eine Maus. Sie verstecken am Anfang keine Nüsse, dürfen aber die Eichhörnchen beim Verstecken beobachten. Sie ziehen los, während die Eichhörnchen schlafen und suchen ihre Nüsse. Auch hier gibt die Spielleitung wieder das Start- und Endsignal für die Suche. Wie die Eichhörnchen, haben auch ihre Fressfeinde 2 Minuten Zeit die Nüsse zu finden. Während die Eichhörnchen ihre Nüsse verstecken, können sie entweder ihre Augen schließen oder aus der Ferne zuschauen.

Na, konntet ihr alle eure Nüsse wiederfinden?

 

Tipps zum Vögel füttern

 

Vor allem jetzt im Winter ist die Vogelfütterung, typischerweise von November bis Ende Februar, empfehlenswert. Denn gerade dann kommen besonders viele Vögel zur Futterstelle und nehmen das Nahrungsangebot war - vor allem bei Frost und Schnee. Wenn es kälter ist, kann außerdem besser für die benötigte Hygiene gesorgt werden. 

  • 1. Tipp: Wenn du die Futterstationen aufhängst, suche dir einen übersichtlichen Platz aus, an den die Fressfeinde der Vögel, wie Katzen, sich nicht so einfach anschleichen und die Vögel beobachten können. Bäume oder Büsche in der Nähe sind jedoch auch vorteilhaft, damit die Vögel sich vor möglichen Attacken von Sperbern dorthin flüchten zu können.
  • 2.Tipp: Da Vogelfutter oft im Rahmen von konventioneller Landwirtschaft angebaut wird, wobei die Lebensräume für einige gefährdete Agrarvögel dadurch ungeeignet werden, ist es sinnvoll Futter aus biologischem Anbau zu nutzen. Dies sichert bietet den Agrarvögeln im entsprechenden Anbaugebiet ihren Lebensraum. Des Weiteren ist es sinnvoll auch den eigenen Garten naturfreundliche zu gestalten und dadurch den Vögeln bereits viele natürliche Nahrungsquellen zu bieten, sodass weniger mit konventionellem Vogelfutter zugefüttert werden muss.
  • 3. Tipp: am besten eignen sich als Basisfutter Sonnenblumenkerne, dass von fast allen Vogelarten gefressen wird. Ansonsten gibt es auch Freiland-Futtermischungen, die zusätzlich weitere, unterschiedlich große Samen enthalten, die verschiedenste Arten bevorzugen. Sogenannte Körnerfresser sind zum Beispiel Meisen, Sperlinge und Finken. Neben Körnerfressern gibt es außerdem Weichfutterfresser, zu denen auch die Rotkehlchen und Amseln zählen. Für sie eignet sich das Angebot von Haferflocken, Kleie, Rosinen oder Obst in Bodennähe. Hier muss jedoch darauf geachtet werden, dass dieses Futter nicht schlecht wird.
  • 4. Tipp: Vor allem Meisen bevorzugen Samen-Fett-Gemische. Diese kann man entweder selbst herstellen oder auch als Meisenknödel kaufen. Allerdings sind die Meisenknödel in Plastik ungeeignet, da sich die Vögel darin mit ihren Beinchen verheddern und schwer verletzen können.
  • 5. Tipp: Weizenkörnern sind bei Vögeln eher unbeliebt und werden erst gefressen, wenn es keine anderen Körner mehr gibt. Daher kann hier beim Kauf direkt darauf geachtet werden, hochwertiges Futter mit wenig oder gar keinen Weizenkörnern zu wählen. Hochwertiges Futter verzichtet außerdem auf die Einmischung invasiven Pflanzenarten, wie beispielsweise die allergieauslösende Ambrosie, die durch das Futter verbreitet werden kann. 
  • 6. Tipp: Ungeeignet als Nahrung für Vögel sind salzige Sachen, wie Speck oder Salzkartoffeln. Auch Brot ist ungeeignet, da es schnell verderblich ist und im Bauch der Vögel aufquillt.
  • 7. Tipp: Vogelfutter, dass am Boden liegt, könnte Raten anlocken. Wenn das nicht gewollt ist, sollte man unter dem Häuschen für Raten unerreichbare Auffangteller anbringen oder die runtergefallenen Futterreste täglich beseitigen.
  • 8. Tipp: Falls sich in der Nähe Glasscheiben befinden, gegen welche die Vögel auf Grund von Durchsichten oder Spiegelungen versehentlich fliegen könnten, sollten diese am besten mit beliebigen Aufklebern oder Mustern beklebt werden. Diese gibt es extra für Vögel auch in durchsichtig. Ansonsten können Futterstellen alternativ direkt an einer Fensterscheibe angebracht werden. Denn bei den dadurch entstehenden kurzen Anflugwegen, sind diese kaum gefährlich sind.

 

Übrigens bedienen sich auch Eichhörnchen gerne mal an den für die Vögel gedachten Futtermischungen. 

Quelle: www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/helfen/vogelfuetterung/index.html

 

Spitzbuben-Plätzchen mit Hagebutten-Marmelade 


Du brauchst: 

  • 250 g Weizenmehl
  • 50 g gemahlene Mandeln
  • 200 g Butter oder pflanzliche Butter 
  • 100 g Zucker
  • Prise Salz
  • 150 g Hagebuttenmarmelade (am besten ohne Stückchen)
  • etwas Puderzucker

 

Zubereitung:

  1. Zuerst werden das Weizenmehl, der Zucker, die Prise Salz sowie die gemahlenen Mandeln in einer Schüssel gegeben und vermengt. 
  2. Anschließend wird die Butter in kleinen Stückchen hineingegeben und mit den Händen alles zu einemglatten Teig verknetet.
  3. Dann wir der Teig für 30 Minuten zugedeckt in den Kühlschrank gestellt
  4. Jetzt kann es mit dem Ausrollen losgehen. Auf einer bemehlten Oberfläche wird der Teig ca. 2mm dick ausgerollt. 
  5. Nun kann mit den Runden oder blumenförmigen Ausstechförmchen ausgestochen werden. Bei der Hälfte aller Formen wird dann noch ein kleiner Kreis im Inneren ausgestochen. Während des Ausstechens kann der Ofen bereits auf 180 Grad Umluft vorgeheizt werden.
  6. Sobald der Ofen vorgeheizt ist, können die Plätzchen auf einem Backblech mit Backpapier gelegt für 8-10 Minuten im Ofen gebacken werden. 
  7. Wenn die Plätzchen fertig gebacken sind, müssen sie nun nur noch abkühlen. In der Zeit die Hagebuttenmarmelade in einem kleinen Topf aufkochen.
  8. Zum Schluss werden die Plätzchen ohne Loch mit der Hagebuttenmarmelade bestrichen, auf die dann jeweils ein Plätzchen mit Loch aufgesetzt werden kann. Zur Deko kann nun noch etwas Puderzucker drübergestreut werden.

 

Und fertig sind die Spitzbuben-Plätzchen! 

 

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